Schüler mit Schülern auf Entdeckunsreise-Kleine Forscher auf der Spur der Natur  
 
  2.Tagesbericht von Kloppenheim 23.10.2017 15:22 (UTC)
   
 
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                    Naturerlebnistag in

                          Kloppenheim      

                 6.12.2006

 

 

 

Als wir um 7.50Uhr von der Kellerskopfschule in Naurod losfuhren, hatte der Tag erst begonnen. Alle waren schon sehr gespannt darauf, wie der Tag heute wohl werden würde. Als wir dann endlich in Kloppenheim ankamen, begrüßten wir die Kinder. Anschließend teilten wir kleine Heftchen aus. Darauf sollte jedes Kind seinen Namen schreiben. Es wurden noch Namensschilder geschrieben und dann ging es auch schon los Richtung Wald.

 

1. Aktion: Das große Suchen

Auf dem Weg zum Wald sollten die Kinder verschiedene Dinge aus der Natur suchen, z.B. etwas Scharfes, Weiches oder Rundes. Dieses Spiel nannten wir „Das große Suchen“. Am Ende stellten wir uns in einem Kreis auf und guckten, was jeder gefunden hatte.

 

2.Aktion: Die Blätter

Als nächstes erfolgte die Aktion „Blätter“. Bei diesem Spiel wurde die Klasse in zwei Gruppen eingeteilt und jeweils zwei Kinder aus jeder Gruppe sollten aus einem Blätterhaufen, vorgegebene Blätter mit Hilfe von  Bestimmungsbögen um die Wette heraussuchen. Es gingen also jeweils vier Kinder zu dem Blätterhaufen, um nach z.B. einem Vogelkirschen -, Zitterpappel- oder Birkenblatt zu suchen. Wer das gesuchte Blatt zuerst gefunden hatte, bekam einen Punkt. Jedes Kind der Siegergruppe bekam zur Belohnung ein Bonbon. Als alle Kinder die Aktion beendet hatten, wurde erst mal gefrühstückt.

 

3. Aktion: Beruhigungsspiel

Am Anschluss daran setzten sich alle wieder in einen Kreis und Katarina G. las eine Tiergeschichte vor. Jedes Kind schloss seine Augen und stellte sich vor, ein Tier aus dem Wald zu sein. Alle hörten ganz gespannt zu.

Als die Geschichte fertig war, öffneten sie wieder die Augen und jeder sollte den anderen mit seiner Tierstimme begrüßen. Julian fragte: „Was macht denn das Marienkäfer für ein Geräusch?“ Das konnte ihm keiner beantworten! Danach kehrte wieder Ruhe ein und Katarina G. erklärte, was als nächstes kommen wird : STATIONSARBEIT!

Es wurden Gruppen von 3 – 4 Kindern gebildet. Die Zeit für eine Stationsarbeit betrug 15 Minuten.

Unsere Stationen hießen:

 

1.Bodenleiter

Aus alten Ästen wurde eine Leiter auf den Boden gelegt, um zu zeigen, wie die Blätter zwischen den „Sprossen“ zur Erde werden. Wie und welches Tier das Blatt auffrisst, so dass am Ende nur noch Erde übrig bleibt. Diese Station hatte Katarina G. betreut. Die Kinder fanden die Station auch sehr interessant.

 

2.Tiere im Boden

Für diese Station waren Sebnem und Nicole zuständig. Die Kinder saugten die Insekten mit „Insektendetektoren“ an und  bestimmten sie gemeinsam mit ihren Betreuerinnen. Einer der gefundenen Käfer war z.B. ein Laufkäfer. Die gefundenen Insekten wurden im Heftchen mit einem Stift eingekreist. Leider konnten nicht so viele verschiedene Tierarten gefunden werden, denn es war wohl für die Tierchen schon zu kalt! Auch diese Station fanden die Kinder toll.

 

3.Tierstimmen

Yasmin führte mit den Kinder die Tierstimmenstation durch . Sie ließ von einem Gerät verschiedene Tierstimmen abspielen. Dabei sollten der Kuckuck, der Uhu, das Reh oder das Wildschwein erkannt werden. Im Anschluss wurden den Kindern auch noch Bilder der jeweiligen Tiere gezeigt. Bei dieser Station haben die Kinder super gut mitgemacht.

 

4.Tiere im Bach

Diese Station war der HAMMER! Alle waren total begeistert und fischten Tiere aus dem Bach. Plötzlich entdeckte ein Kind eine Molchlarve. Die dürfte im Dezember gar nicht mehr unterwegs sein! Alle wollten die kleine Molchlarve sehen  - das war die Sensation des Tages! Sie waren traurig, als er gleich wieder freigelassen werden musste, da er unter Naturschutz steht. Diese Station betreuten Sabrina und Katharina. Sie hat den Kindern am besten gefallen.

 

Damit war die Stationsarbeit beendet. Sie hat uns Leonardys sehr viel Spaß gemacht.

 

Da die Stationsarbeit anstrengend war, liefen wir zurück zur Schule und machten dort im Klassenraum der 3. Klasse eine Pause.

Die Kinder sollten sich kurz austoben, bevor es mit dem Spiel „Richtig und Falsch“ weiter ging.

 

5.Aktion: Falsch oder richtig

Katharina teilte die Kinder wieder in 2 Gruppen ein. Eine war die Gruppe „Falsch“ und eine die Gruppe „Richtig“. Katharina las Sätze zum Thema Wald und Bach vor und die Kinder mussten sich gegenseitig fangen. Wenn der Satz richtig war, mussten die „Falschen“ die „Richtigen“ fangen. War er aber falsch, mussten die „Richtigen“ die „Falschen“ fangen. Falls die Kinder etwas Falsches annahmen, wurde es von Katharina noch einmal erklärt.

 

6.Aktion: Verstecken und entdecken

Dieses Spiel ist leider ausgefallen, da wir keine Zeit mehr hatten. Aber wir werden es beim nächsten Tag auf jeden Fall dabei haben!

 

Als dann auch das letzte Spiel vorbei war, gingen wir wieder in den Klassenraum der Kinder zurück und teilten ihnen einen Fragebogen aus. Die Kinder füllten uns den Fragebogen aus und wir sammelten ihn wieder ein. Dann verabschiedeten wir uns von den Kindern und der Lehrerin und fuhren zurück nach Naurod in die Schule, um den durchgeführten Naturerlebnistag zu reflektieren.

 

Jenny Brandenbruger

 

                                             

 
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